Neuigkeiten & Wissenswertes

18.05.2017 - Heizen mit Holz

Richtig verwendet, ist Holz ein sicherer Brennstoff. Mit gut aufbereitetem Holz, einer modernen Feuerstätte und einer sachgerechten Handhabung steht dem gefahrlosen Genuß des Feuers nichts im Weg. Aber es können auch Gefahren drohen.
 

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12.05.2017 - Energiekosten sparen

Hätten ihr's gewußt? Mit dem Austausch veralteter gegen hocheffiziente Pumpen lassen sich Energiekosten sparen. Der Staat fördert dies mit einem Zuschuss von 30 Prozent.
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08.05.2017 - Hohe Förderung fürs Heizen mit Pellets

Wer klimafreundlich und komfortabel mit Holzpellets heizen möchte, wird vom Staat finanziell unterstützt. Für eine neue Pelletheizung mit Pufferspeicher gibt’s vom MAP 3.500 Euro Förderung, mit APEE-Zusatzbonus sogar 4.800 Euro.
Den Durchblick über die vielfältigen Fördermöglichkeiten zu behalten, ist jedoch schwer. Welche Förderung gilt im Neubau, welche im Bestand? Wann muss der Förderantrag gestellt werden? Wie hoch ist die Fördersumme? Gibt es zusätzliche Programme in meinem Bundesland oder in meiner Kommune?
Unser Förderberater hat den Durchblick und berät Sie gerne.

Weitergehende Informationen finden Sie hier

05.05.2017 - Hydraulischer Abgleich: Vorteile und Fördermöglichkeiten

Noch immer sind rund 80% der Heizungen in Deutschland nicht hydraulisch abgeglichen. Die hydraulische Optimierung, auch hydraulischer Abgleich genannt, ist der Geheimtipp zum Heizenergie sparen. Dabei werden alle Komponenten der Heizungsanlage - vom Heizkessel bis zur Heizungspumpe - richtig eingestellt und auf den Energiebedarf des Hauses abgestimmt.

Diese Vorteile hat auch das BAFA als Fördermittelgeber erkannt. Mit 30 % der Nettoinvestitionskosten werden u. a. Optimierungsarbeiten an bestehenden Anlagen unterstützt.
 

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02.05.2017 - ZahlderWoche: 20 mg

Pelletfeuerungen dürfen max. 20 mg/m³ Staub ausstoßen. Das gilt für Pelletkessel und wassergeführte Pelletöfen, die ab 1.1.2015 in Betrieb gegangen sind. Sie halten diesen Wert in der Regel auch ohne Filtervorrichtungen ein. Schornsteinfeger überprüfen die Einhaltung in der Praxis.

Hier zum Bericht des DPI.

27.04.2017 - Richtig lüften

Richtiges Lüften ist nicht nur für unsere Gesundheit, sondern auch zur Schimmelvermeidung enorm wichtig.

Hier wird genau erklärt, wie Ihr wo am besten lüftet!


21.04.2017 - Heizkosten im vergangenen Winter angestiegen

Mit dem Frühlingsanfang kann die Heizung endlich aus bleiben. Verbraucher mussten in der letzten Heizperiode (Oktober - März) 12 Prozent mehr Energie aufwenden. Das hat eine Analyse von Verivox ergeben. Davon sind die Nutzer von Gas- und Ölheizungen unterschiedlich stark betroffen.

Zum Bericht.

11.04.2017 - Pelletlexikon: Heizwert

Bei der Verbrennung von Holzpellets abgegebene Wärmemenge ohne Berücksichtigung der Kondensationswärme des Wassers. Der Heizwert von Holzpellets liegt bei ungefähr 4,9 kWh pro Kilogramm. Damit entsprechen zwei Kilogramm Pellets etwa einem Liter Heizöl.

Weitere Infos auf der Seite des DPI.

30.03.2017 - Jede dritte Heizung ist älter als 20 Jahre

Zeit für eine Trendschau und moderne Technik im Heizungskeller!

Der Newsletter von Energie-Fachberater.de fasst die wichtigsten Trends und Neuheiten zusammen.

26.03.2017 - Heizöl 46% teurer

Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist Heizöl im Februar 2017 um 46 Prozent teurer geworden. Das ist der höchste Wert seit 2015.
 

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20.03.2017 - Ende 2017 läuft die zweite Austauschfrist für alte Holzöfen ab.

Insgesamt lodern rund 10 Millionen Feuerstätten - zu denen Kamin- und Kachelöfen, Heizkamine, Pelletöfen und Kochherde zählen - in deutschen Haushalten. Viele von diesen Holzfeuerungen sind technisch veraltet. Ende 2017 läuft die zweite Austauschfrist für alte Holzöfen ab.

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06.03.2017 - Die KfW hat die Zinsen gesenkt.

Seit dem 03.03.2017 gelten für mehrere Förderprogramme der KfW neue Zinskonditionen. Die KfW hat die Zinsen gesenkt. Das gilt unter anderem für den Förderkredit der KfW für barrierefreie Umbauten von Bad, Wohnräumen und auf dem Grundstück sowie für die Umstellung der Heizung auf erneuerbare Energien.

Hier genauere Infos.

03.03.2017 - Richtiges Heizen und Lüften in der Übergangszeit.

Nachts ist es noch frostig, tagsüber sorgt die Sonne schon für angenehme Temperaturen: Größere Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht kennzeichnen den Übergang vom Winter zum Frühling. Die Heizperiode kann jedoch je nach Wetterlage bis in den Mai dauern.

Deshalb: Keine Energie verschwenden und das Heizen und Lüften der Witterung anpassen.

24.02.2017 - Der Umwelt zuliebe: Goldene Regeln fürs Heizen mit Holz.

Der Winter macht Lust auf kuschelige Kaminabende. Beim Knistern des Feuers lässt sich der Alltag schnell vergessen. Damit die Umwelt nicht unnötig belastet wird, gibt es beim Heizen mit festen Brennstoffen einiges zu beachten.

Die beiden in Europa führenden Fachverbände, der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. und die EFA – Europäische Feuerstätten Arbeitsgemeinschaft e.V., haben die grundlegenden Regeln für Ofenbesitzer zusammengefasst.

16.02.2017 - Neue Heizungsanlage: Darauf legen Verbraucher Wert

Ein Energieträger, der sicher und ohne Versorgungsengpässe zur Verfügung steht und eine bewährte, zuverlässige Anlagentechnologie – diese Faktoren sind für Verbraucher am wichtigsten, wenn es darum geht, sich für eine neue Heizungslösung zu entscheiden. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Kantar Emnid vom Dezember 2016.
Ein paar Zahlen? Bitteschön:
1. Platz mit 95,5 Prozent: Versorgungssicherheit
2. Platz mit 91,8 Prozent: bewährte und zuverlässige Technologie
3. Platz mit 91,4 Prozent: Anschaffungskosten
4. Platz mit 88,5 Prozent: Modernität und Effizienz der Anlage sowie Kosten für den Energieträger
...
6. Platz mit 87,1 Prozent: Komfort – etwa bei Wartung oder Energieträger-Anlieferung
7. Platz mit 69,7 Prozent: Kombinierbarkeit mit erneuerbaren Energien.

(c) Mindwalker - fotolia.com

13.02.2017 - Zahl der Woche: max. 5 g

Aus 1 kg Holzpellets entstehen bei der Verbrennung nur max. 5 g Asche (0,5 %). In der Regel müssen Aschebehälter nur wenige Male im Jahr geleert werden, je nach Pelletkessel und Pelletverbrauch.

Im Video sehen Sie das Verhältnis von Spänen zu Pellets und Pellets zu Asche.

04.02.2017 - Heizung zu teuer, Kosten zu hoch? Das kann jeder dagegen tun!

In Heizungskellern von Altbauten treffen wir selten auf Anlagen, bei denen alles rund läuft. Viele Heizkessel arbeiten ineffizient - sie verbrauchen zu viel und treiben die Heizkosten unnötig in die Höhe.
Doch schon mit geringem Aufwand können Hausbesitzer Verbrauch und Kosten spürbar senken.
 

Die vier häufigsten Probleme im Heizungskeller und deren Lösung sind in diesem Artikel gut zusammengefass.

19.01.2017 - Wo verstecken sich die Stromfresser?

Ob Strom oder Wasser – Energie ist teuer. Wenn die Stromrechnung zu hoch ist, lohnt es sich, einen Blick auf die Haushaltsgeräte zu werfen:

 

Wo verstecken sich die Stromfresser?


04.01.2017 - Termine, Fristen, Förderung: Das ändert sich 2017.

Mit dem 1. Januar 2017 beginnt für Haus- und Wohnungsbesitzer ein neues Sanierungsjahr. Für einige Sanierungsmaßnahmen gelten jetzt neue Fristen und Vorgaben, auch viele Fördertöpfe sind frisch gefüllt.

Hier findet ihr die wichtigsten Änderungen 2017 zusammengestellt.


28.12.2016 - Neuerungen zum Thema Energie 2017

Im neuen Jahr treten einige Neuerungen zum Thema Energie in Kraft. Das betrifft Heizkessel, Staubsauger und die Strompreise.

co2online stellt die wichtigsten Änderungen vor.


22.12.2016 - Holzpellets – Zahl der Woche.

Zahl der Woche: 230,84 Euro/Tonne
Im Jahr 2016 kosteten Holzpellets im Durchschnitt 230,84 Euro/Tonne. Damit war Heizöl im Schnitt 6,5 % teurer.

Infografiken des DEPI zum Pelletpreis gibt es hier.


02.12.2016 - AKTION "JETZT AUF SIEGER SETZEN"

Der Staat fördert den Umstieg auf eine Holzpelletheizung mit attraktiven Förderprogrammen.
Im Rahmen der Aktion gibt's bis zum 31.3.2017 dazu spannende Prämien:
- die teilnehmenden Kessel- und Ofenhersteller belohnen die Umstellung mit einem modernen Tablet-PC
- die Pellethändler legen Pellets oben drauf und
- wir als Fachhandwerker machen das Paket rund mit einer kostenlosen Wartung.

Alle Details gibt's im "persönlichen Siegerpaket". Jetzt einfach bei uns anfordern.


30.11.2016 - AKTION "JETZT AUF SIEGER SETZEN"

Die Schadstoffbilanz und Preisentwicklung von Brennstoffen in Deutschland: Zwei Grafiken, die eine deutliche Sprache sprechen.


29.11.2016 - Neuen Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen.

Heizkessel, die älter als 15 Jahre sind, werden seit dem 1. Januar 2016 schrittweise mit dem neuen Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen ausgestattet und informieren über die Effizienz der Heizungsanlage.

Das Video macht eine komplizierte Sache einfach.

26.11.2016 - AKTION "JETZT AUF SIEGER SETZEN"

Wusstet ihr's:
Deutschland ist das holzreichste Land in Europa und der Bestand wächst seit Jahren. Zur produktion von Holzpellets werden lediglich 3% des genutzten Holzes zu mehr als 90% aus Resten der Sägewerke verwendet.
Jetzt bei uns dein persönliches SIEGERPAKET anfordern.


25.11.2016 - Ein hydraulischer Abgleich lohnt sich.

Ein hydraulischer Abgleich lohnt sich: Ihr spart bis zu 20% Energiekosten im Jahr, euer Zuhause wird gleichmäßig warm und 30% staatlichen Zuschuss gibt es auch noch dazu. Wie ein hydraulischer Abgleich funktioniert, zeigt euch WISO - zu Besuch bei Familie Flach.

Hier geht’s zum Artikel.

04.11.2016 - Energie- und Stromverbrauch senken.

Am vergangenen Sonntag wurden die Uhren zurückgestellt. Dass die Zeitumstellung keine Energie spart, ist längst belegt. Aber sie ist ein guter Anlass, um den eigenen Energieverbrauch zu prüfen. Denn in den Herbst- und Wintermonaten steigt nicht nur der Bedarf an Heizenergie, sondern auch der Stromverbrauch. Wir zeigen Ihnen, wie Sie beides senken – ohne auf Komfort verzichten zu müssen.

Hier einige Tipps.


27.10.2016 - Effizient ist, an den Heizkosten zu sparen. Nicht an den Reisekosten.

Macht euer Zuhause oder euer Unternehmen energieeffizient! Ob Heizungsoptimierung, energetische Sanierung oder energieeffizientes Bauen: das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert das! Und wir wissen, wie ihr an die Fördergelder rankommt.

 

 

Zu Deutschland macht´s effizient.


07.10.2016 - Sparen Sie sich kuschelig warm

Der durchschnittliche Endenergieverbrauch für Heizung und Warmwasser ist 2015 gegenüber dem Vorjahr im Schnitt zwischen 5 und 6 Prozent angestiegen. Das ist das Ergebnis einer Auswertung von Techem. Besitzer einer Ölheizung profitierten in der vergangenen Heizperiode – noch - von niedrigen Ölpreisen. Damit dürfte allerdings für die nun beginnende Heizsaison Schluss ein, denn die Ölpreise steigen seit der OPEC-Bekanntmachung kräftig.

Deshalb: Nicht erst auf ein neues Allzeit-Preishoch warten, sondern jetzt berechnen lassen, wie sich eine neue Heizung rechnet. Inklusive attraktiver Fördergelder vom Staat.


05.10.2016 - Die Energiewende ist ein Generationenprojekt

Die Energiewende ist ein Generationenprojekt, das auch vor dem Heizungskeller nicht Halt macht. Wer beispielsweise auf den nachwachsenden Rohstoff Holz setzt, schont Umwelt, Klima und Geldbeutel.
Woher Holzpellets eigentlich kommen und warum sie in Deutschland so beliebt sind, weiß Diplom-Forstwirt Martin Bentele vom Deutschen Pelletinstitut (DEPI).
 

Hier geht’s zum Interview.


04.10.2016 - Drosselung der Öl-Fördermenge

Mitte der letzten Woche hat sich die OPEC erstmals seit acht Jahren auf eine Drosselung der Öl-Fördermenge geeinigt. Die Uneinigkeit der OPEC hat sich in der Vergangenheit für Verbraucher positiv ausgewirkt, denn der Heizölpreis war 2016 so günstig wie seit 12 Jahren nicht mehr. Damit ist jetzt Schluss: Schon kurz nach Bekanntgabe stiegen die Rohölpreise auf neue Monatshochs. Erfahrungsgemäß dauert es nicht lange, bis auch die Verbraucher tiefer in die Tasche greifen müssen für Benzin und Heizöl.
Ein Grund mehr, jetzt über eine neue Heizung nachzudenken.

01.10.2016 - Rund 700.000 Heizungen in Deutschland sind älter als 32 Jahre.

Eine Statistik des ZIV (Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks – Zentralinnungsverband) zeigt Unglaubliches: Rund 700.000 Heizungen in Deutschland sind älter als 32 Jahre. Ob die Besitzer wissen, dass sie mit ihren alten Schätzchen jeden Monat bares Geld verbrennen?
Wir zeigen die Einsparpotenziale einer modernen Heizung – ob Brennwerttechnik, Pellets, Wärmepumpen oder solare Wärme. Die Einsparungen sind so hoch, dass sich der Kaufpreis schnell bezahlt macht. Dazu tragen auch die aktuellen staatlichen Zuschüsse bei.

Weitere Infos.

24.08.2016 - Heizungspumpen: Förderung macht Austausch noch lukrativer!

Ein neues Förderprogramm macht es möglich: Hauseigentümer erhalten 30 % Zuschuss, wenn sie die alte Pumpe durch eine Hocheffizienzpumpe ersetzen.

Hier geht´s zu den Richtlinien.

05.08.2016 - Sommer ist optimaler Zeitpunkt für Überprüfung der Heizung

- Heizungswartung und Heizungscheck im Doppelpack spart Kosten
- neue Förderung seit 1. August
- bis zu 15 Prozent der Betriebskosten Einsparpotenzial

Hier geht’s zum Artikel.

29.07.2016 - Ab 1. August 2016: 30 % Zuschuss bei Heizungsoptimierung

Noch immer arbeiten etwa 75 Prozent der Heizungen in Deutschland nicht effizient. Dafür gibt es verschiedene Gründe: Unkenntnis über das enorme Einsparpotential und Angst vor hohen Kosten gehören dazu. Das neue Förderprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums entkräftet nun diese Bedenken, denn der Staat bezuschusst den Austausch von mindestens zwei Jahre alten Heizungspumpen durch Hocheffizienzpumpen. Auch bei der Optimierung der Heizungsanlage durch den hydraulischen Abgleich und beim Austausch veralteter Regelungstechnik, also zum Beispiel der Thermostatventile, winken Hausbesitzern eine Kostenerstattung von 30 Prozent. Auch Energiesparende Technologien, wie moderne Pufferspeicher oder Strangventile, sowie intelligente Regelungen und die optimale Einstellung des Heizkessels werden gefördert.

 

Den ganzen Artikel mit Musterrechnung gibt’s hier.

21.07.2016 - Warum mit ‪‎Pellets‬ heizen?

Jean Pütz, Wissenschaftsjournalist und Moderator, erläutert die Vorteile des erneuerbaren Energieträgers auf unterhaltsame Art.

Zum Video.

16.06.2016 - Wie verändert sich die Zukunft der Heizung?

Wie wird sich die Wärmeerzeugung in Zukunft verändern? Diese Frage hat „Kesselheld“ fünf Blogs und Online-Portalen aus dem Bereich der Energie- und Haustechnik gestellt.
 

Die spannenden Antworten gibts hier.

15.06.2016 - Verschärfte Trinkwasserverordnung

Ab 1. Dezember gilt eine verschärfte Trinkwasserverordnung. Experten warnen vor Wasch- und Spültischarmaturen, die teils weniger als 30 Euro kosten.
 

Zum Bericht der Rheinischen Post.

03.06.2016 - Reise bis zum Mond?

Wer Heizkosten spart, hat mehr Geld für andere Dinge übrig - vielleicht sogar für eine Reise bis zum Mond? Mit diesem und anderen witzigen Motiven hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie eine Energiespar-Offensive gestartet, denn in Deutschland gibt es noch reichlich Nachholbedarf. Vor allem in Gebäuden, und insbesondere beim Heizen, wird unnötig viel Energie verbraucht: Mehr als zwei Drittel aller Heizungen in Deutschland arbeiten nicht effizient. Das belastet das Klima, aber auch die private Haushaltskasse.

Der Umstieg auf effiziente Heiztechnik und erneuerbare Energien bietet daher ein erhebliches Einsparpotenzial. Die Kosten für die Sanierung müssen sie nicht allein tragen. Maßnahmen für mehr Energieeffizienz werden von 2016 bis 2020 mit über 17 Milliarden Euro gefördert.

Weitere Infos gibts hier.

23.05.2016 - Beliebteste Modernisierungsmaßnahmen 2015

Die Erneuerung der Heizung war die beliebteste Modernisierungsmaßnahme 2015. Damit landete sie vor dem Einbau moderner Wärmeschutzverglasung (Platz 2) und der Dämmung von Dach oder Fassade (Platz 3 und 4).

Hier gehts zum Bericht.

20.05.2016 - Energiekosten einsparen

Die mittelständische Wirtschaft in Deutschland kann laut einer Studie im Auftrag des Bundesumweltministeriums jedes Jahr bis zu eine Milliarde Euro Energiekosten einsparen.
Während große Unternehmen meist über ein professionelles Energiemanagement verfügen, fehlen vielen kleinen und mittleren Unternehmen die notwendigen Informationen über Einsparmöglichkeiten.
Auf www.co2online.de/energiesparen-in-unternehmen werden Unternehmen rund ums Energiesparen informiert – von Fördermöglichkeiten über die Besonderheiten der verschiedenen Branchen bis hin zu konkreten Beispielunternehmen. Zusätzlich hilft das neue Energiesparkonto unter www.unternehmen.energiesparkonto.de, den Energieverbrauch exakt nachzuvollziehen, Sparerfolge zu überprüfen und den Verbrauch dauerhaft zu senken. Die kostenlose Energiemanagement-Software erfasst den gesamten Energieverbrauch eines Unternehmens von Strom und Heizenergie über Wasser bis hin zum Fuhrpark.
(Quelle: co2online)

 

17.03.2016 - Im Heizungskeller herrschen die 80er!

In letzter Zeit mal in den Keller geschaut? Nein? Dann erwartet Euch vielleicht das hier!

 

 

Zum Vailant 21 grad-Blog

10.03.2016 - Jetzt Zuschuss für altersgerechtes Wohnen sichern.

In vielen Eigenheimen befindet sich das Bad im ersten Stock, das Gäste-WC jedoch im Erdgeschoss. Wenn die Beweglichkeit im fortgeschrittenen Alter eingeschränkt ist, wird das ebenerdig gelegene „kleine Bad“ noch wichtiger und erspart mühseliges Treppensteigen. Für eine barrierefreie Ausstattung des Gäste-WCs können KfW-Programme für altersgerechtes Umbauen genutzt werden. Über das KfW-Programm 455 gibt es Zuschüsse, über das Programm 155 besonders zinsgünstige Kredite. Wir informieren ….


07.03.2016 - 12 Tipps für eine warme Wohnung

 

 

Diesen Artikel aus bem Vailant 21 grad-Blog finden wir lesenswert.

03.03.2016 - Heizen mit Holz - was ist zu beachten?

Heizen mit Holz – was ist zu beachten:
- Feinstaubbelastungen müssen durch ‪#‎Holzöfen‬ nicht steigen
- Wieso Feinstaub so problematisch ist
- Vorschriften für das Heizen mit Holz
- Richtiges Heizen mit Holz ist wichtig

Hier zu den Tipp´s.

01.03.2016 - Zusatzbonus für Heizungsmodernisierer

Mit Speck fängt man Mäuse – heißt es im Volksmund. Sprich: Mit einem verlockenden Angebot kann man überzeugen. Auch das Bundeswirtschaftsministerium setzt auf dieses Prinzip und schenkt willigen Heizungsmodernisierern einen Zusatzbonus. Hinter der „Speckschwarte“ verbirgt sich das Anreizprogramm Energieeffizienz, kurz APEE, das seit dem 1. Januar 2016 Anreize für die Energiewende im eigenen Heizungskeller schafft.
Im APEE steht ein 165 Millionen-Euro-Fördertopf für Zinsverbilligungen und Zinszuschüsse zur Verfügung. Wer also seine ineffiziente Heizungsanlage durch einen Biomassekessel oder eine Wärmepumpe ersetzt oder eine Solaranlage zur Heizungsunterstützung einsetzt und so die Energieeffizienz optimiert, erhält dafür einen Zusatzbonus von 20 Prozent der Förderung nach dem Marktanreizprogramm (MAP). Weiterhin wird ein einmaliger Investitionszuschuss in Höhe von 600 Euro für notwendige Maßnahmen zur Optimierung der Energieeffizienz gewährt, verspricht das Bundeswirtschaftsministerium.
Allerdings – und so verhält es sich ja meistens bei „Speckstückchen“ dieser Art, - müssen bestimmte Bedingungen erfüllt werden. Wir beraten und erklären.

18.02.2016 - Impulse und Lösungsansätze zum Sanierungsstau

Veraltete Heizungen sind eine der größten Hürden für die Energiewende. Doch es gibt einige Lösungsansätze.

Hier gehts zum Bericht.

02.02.2016 - Heizkosten sparen

Gewusst wie:
Auch mit wenig Aufwand und geringen Investitionen lassen sich Heizkosten sparen. Das Onlineportal CO2-Online zeigt, wie das mit einfachen Mitteln funktioniert.

http://www.co2online.de/energie-sparen/heizenergie-sparen/heizkosten-sparen/richtig-heizen-die-16-besten-tipps/?utm_source=regular&utm_medium=email&utm_campaign=co2online+news&utm_content=esk&utm_term=121921680819+2016-01+Newsletter+co2online+UDB+29.01.20

19.01.2016 - Heiztipps für Sparfüchse

Es ist kalt geworden – 

Hier Heiztipps für Sparfüchse.


11.01.2016 - Sanierung zum Effizienzhaus rechnet sich

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat bei einem bereits vor zehn Jahren energieeffizient sanierten Haus von 1950 nachgerechnet und zeigt, dass sich die Sanierung zum Effizienzhaus finanziell rechnet. Nach zehn Jahren zieht die Familie eine positive Bilanz: Fast 25.000 Euro Heizkosten haben sie bereits eingespart, denn der Energieverbrauch konnte durch die Sanierung um über ehr als 80 % gesenkt werden. Die höhere Lebensqualität war sofort spürbar.

04.01.2016 - 2016 - Viele neue Gesetze und Verordnungen

Jeder Jahreswechsel bringt nicht nur gute Vorsätze mit sich, sondern auch viele neue Gesetze und Verordnungen. Was beim Thema Energie wichtig wird, erklärt Birgit Holfert, Energieberaterin der Verbraucherzentrale:

http://www.haustechnikdialog.de/News/17500/Das-aendert-sich-fuer-Energieverbraucher

19.12.2015 - Bewusst heizen, Kosten sparen

86 Prozent der Mieter, die im Rahmen eines Modellvorhabens "Bewusst heizen, Kosten sparen" der Deutschen Energie-Agentur (dena) regelmäßig über ihren Heizungsverbrauch informiert werden, würden die Nutzung dieser regelmäßigen Verbrauchsinformation an Freunde oder Bekannte weiterempfehlen. Über 70 Prozent der Mieter wären sogar bereit, Kosten für diese Dienstleistung zu tragen, wenn sie damit ihren Heizungsverbrauch soweit senken können, dass keine zusätzlichen Kosten entstehen.

18.12.2015 - ÖkoFEN

ÖkoFEN-Produkte in der EcoTopTen-Bestprodukteliste des Öko-Instituts e.V. Freiburg:
Die Produkte unseres Partners ÖkoFEN, Spezialist für Pelletheizungen, punkten insgesamt 27 mal in der „Best-of-Liste“. Neben der klassischen Pellematic-Baureihe, der Pellematic Plus sowie der Sonnen-Pelletheizung Pellematic Smart, wurde nun auch die neue Pellet-Brennwertkesselserie Pellematic Condens aufgenommen.

15.12.2015 - Unsere Partner


20.11.2015 - Effizienzlabel

Das ging richtig schnell: Kurz nach der Einführung der Kennzeichnungspflicht mit Energieeffizienzlabeln für neue Heizungen werden voraussichtlich ab Beginn 2016 auch bestehende Heizkessel stufenweise mit Effizienzlabeln ausgezeichnet. Welche Bedingungen dem zugrunde liegen, wie es umgesetzt werden soll und welche Effekte dadurch erwartet werden, beschreibt das Interview:

http://www.haustechnikdialog.de/News/17406/EFFIZIENZLABEL-FUeR-WAeRMEERZEUGER-AB-2016-AUCH-IM-BESTAND

06.11.2015 - "Bewusst heizen, Kosten sparen"

Mieter, die monatlich über ihren Heizungsverbrauch informiert werden, benötigen im Durchschnitt 16 Prozent weniger Energie als Mieter, die keine regelmäßige Heizinformation erhalten. Das ist das zentrale Ergebnis des zweiten Zwischenberichts im Modellvorhaben "Bewusst heizen, Kosten sparen". Bundesministerin Barbara Hendricks: "Die Energiekosten sind ein großer Bestandteil der Gesamtmiete. Eine regelmäßige Verbrauchsinformation kann dabei helfen, die sogenannte "zweite Miete" zu senken. Außerdem sensibilisiert sie die Verbraucher für einen bewussten Umgang mit Energie und kann damit einen Beitrag zum Klimaschutz leisten."

Hier eine Zusammenfassung des Zwischenberichts:

http://www.bewusst-heizen.de/fileadmin/heizen/media/PDF-Dokumente/15-10-16_Management_Summary_final.pdf

04.11.2015 - Die nächste Abrechnung kommt bestimmt.

Und hinter zu hohen Heizkosten steckt häufig ein altersschwacher Heizkessel. Also: Alte Heizung raus, Energiesparmodell rein. Mit satten staatlichen Zuschüssen.


16.10.2015 - Heizkosten senken: Die besten Tipps für den Winter

Das Thema „Richtiges Lüften“ kommt jedes Jahr im Herbst wieder auf die Tagesordnung. Zu Recht, denn hier steckt ordentliches Einsparpotenzial. Das Wichtigste also auch dieses Jahr zu Beginn der Heizperiode im Überblick:

1) 20 Grad reichen in der Regel aus zum Wohlfühlen aus. Räume wie Schlafzimmer, Flur und Küche benötigen 16 bis 18 Grad.
2) Alte Gewohnheiten ändern: Stufe 2 oder 3 beim Thermostat reicht aus.
3) Mehrmals am Tag fünf Minuten Querlüften sorgt für frische Luft und vermeidet Schimmelbildung.
4) Für die Nacht ist eine Absenkung der Temperatur auf 15 Grad sinnvoll. Rund eine Stunde vor der Bettruhe sollte die Nachtabsenkung beginnen und eine bis zwei Stunden vor dem Aufstehen wieder aufgehoben werden.

Das Einsparpotenzial ist hoch: Eine Absenkung um 4 Grad spart 24 Prozent Heizkosten ein – pro Grad sinken die Kosten um 6 Prozent. „Bei einem richtigen Heiz- und Lüftungsverhalten können die Kosten für eine 110 Quadratmeter große Wohnung abhängig vom energetischen Standard zwischen 250 und 300 Euro pro Jahr sinken“, sagt Petra Hegen, Energieberaterin bei Zukunft Altbau.


03.10.2015 - Erneuerbare können die Welt ab 2050 zu 100 Prozent mit Energie versorgen

Greenpeace-Studie:
Erneuerbare können die Welt ab 2050 zu 100 Prozent mit Energie versorgen

Die globale Energieversorgung bis 2050 vollständig auf Erneuerbare umzustellen, ist technisch möglich, finanziell attraktiv und kann Millionen neuer Arbeitsplätze schaffen. Dies zeigt die neue Greenpeace-Studie Energy Revolution.

Zur Studie:

https://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/greenpeace-studie-erneuerbare-koennen-die-welt-ab-2050-zu-100-prozent-mi-0

25.09.2015 - Ab 2016 Effizienz-Label für Heizungen.

Ab 2016 werden Heizkessel, die älter sind als 15 Jahre, von Schornsteinfegern, Heizungsinstallateuren und Energieberatern mit speziellen Effizienzlabeln gekennzeichnet. Die Energieeffizienz wird dabei auf einer Skala von A++ (sehr gut) bis G (schlecht) eingestuft.

23.09.2015 - 5 Gründe für eine Heizungsmodernisierung.

1. Das Alter
Die Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) gibt vor, dass Heizkessel spätestens nach 30 Jahren ausgetauscht werden. Eine Modernisierung lohnt sich aber in der Regel schon früher, da moderne Heizungsanlagen meist deutlich effizienter sind.

2. Hohe Heizkosten:
Wer zu viel Geld für Heizung und Warmwasser ausgeben muss, sollte seine Abrechnungen prüfen. Anhaltspunkte liefert auch das Online-Heizkosten-Monitoring unter www.zukunft-haus.info.

3. Temperatur im Heizungsraum:
Liegen die Temperaturen in einem nicht beheizten Heizungsraum dauerhaft über 20°C, deutet dies darauf hin, dass zu viel Energie durch Abwärme verloren geht.

4. Hohe Abgaswerte:
Der Schornsteinfeger misst jährlich die Abgaswerte des Heizkessels. Hohe Werte sind ein klares Zeichen dafür, dass der Kessel veraltet ist.

5. Sichtbare Schäden:
Die Zeichen stehen dringend auf „Austausch“, wenn an der Anlage schon Rost oder gar Lecks sichtbar sind.

www.zukunft-haus.info

21.09.2015 - Jetzt modernisieren und im Winter kräftig sparen.

Nicht mehr lange und die Heizung wird wieder unser täglicher Begleiter. Wer jetzt modernisiert, kann im Winter kräftig sparen.
Denn alte Anlagen benötigen sehr viel mehr Brennstoff als moderne Kessel und lassen durch geringe Wirkungsgrade viel Wärme ungenutzt verpuffen. Mehr als zwei Drittel der Gas- und Ölheizungen in Deutschland sind nicht auf dem neuesten Stand der Technik. In etwa 20 Prozent der Heizungskeller tun sogar noch Kessel ihren Dienst, die vor 1985 eingebaut wurden. Für die besteht eine Austauschpflicht.


18.09.2015 - Sparen Sie sich kuschelig warm.

Mittelfristig wieder steigende Preise für Heizöl und Gas sowie die ab 1.1.2016 nochmals verschärfte Energieeinsparverordnung (EnEV) sind gewichtige Argumente, jetzt in sparsame und saubere Heiztechnik zu investieren. Hohe Einsparpotenziale und attraktive staatliche Förderprogramme machen die Entscheidung leicht.


11.09.2015 - Der hydraulische Abgleich - Kosten und Ersparnis

„Keine Energiewende ohne Wärmewende“ sagt der BDH - Verband für Effizienz und erneuerbare Energien und untermauert diese Aussage mit den nur knapp 30 Prozent der Heizungsanlagen, die auf dem aktuellen Stand der Technik sind. Es ist davon auszugehen, dass die Nachfrage nach Öl- und Gas-heizungen trotz des Einsatzes fossiler Energieträger noch eine ganze Weile hoch bleiben wird. Deshalb ist die Verbesserung der energetischen Effizienz besonders wichtig.

Ca. 85 Prozent der Heizungen sind nicht hydraulisch abgeglichen. Laut „OPTIMUS-Studien“ liegt das Sparpotenzial hier bei vier bis neun kWh /(m²a): Eine wirkungsvolle Maßnahmen für mehr Energieeffizienz, die sogar durch die KfW gefördert wird.

Bildquelle: co2-online GmbH


01.09.2015 - Neu ab 1. Januar 2016: Kennzeichen für alte Heizungen

Neu ab 1. Januar 2016: Kennzeichen für alte Heizungen

Ab 1. Januar 2016 gilt das neue Effizienz-Etikett für Heizkessel, die älter als 15 Jahre sind. Es soll Verbraucher über den individuellen Effizienzstatus ihrer Heizkessels informieren.

EnEV-Online haben die Fakten übersichtlich zusammen gestellt:

http://www.enev-online.com/news/15.08.19_bundesregierung_beschliesst_novelle_energieverbrauchskennzeichnungsgesetz.htm

28.08.2015 - Komfortabel und barrierefrei – mit staatlicher Förderung

Barrierefreies Wohnen ist nicht nur für Senioren, kranke oder behinderte Menschen ein wichtiges Thema. Wer bei einer Modernisierung der Immobilie die Zukunft im Blick hat, sollte sich für die entsprechenden Maßnahmen attraktive Darlehenskonditionen und/oder Zuschüsse sichern. Dazu gehören die zinsgünstigen Kredite der KfW. Mit dem Programm „Altersgerecht Umbauen - Kredit“ fördert die KfW beispielsweise den Umbau von Bädern. Die Kosten für die Maßnahme können zu 100 Prozent finanziert werden. Der Kredit beträgt bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit. Das Programm kann mit anderen KfW-Förderangeboten kombiniert werden.
Auch die Förderprogramme der Bundesländer bieten Zuschüsse und kostengünstige Darlehen. Die Vergabe erfolgt über die jeweilige Staats- oder Landesbank.

27.08.2015 - Komfortabel und barrierefrei - Kontraste und Sensorik

Eine barrierefreie Gestaltung – sowohl bei der Planung eines Eigenheims als auch bei der Modernisierung des Bads – ist eine sinnvolle Investition in die Zukunft. Neben einer weitsichtigen Raumplanung und entsprechender Ausstattung spielen Kontraste und Sensorik eine wichtige Rolle. Denn wenn die Sehfähigkeit abnimmt, steigt gerade im Bad die Verletzungsgefahr. Daher ist die optische Gestaltung von Fliesen und sanitären Anlagen ein wichtiger Aspekt in Sachen Barrierefreiheit. Für die Badgestaltung sind neben der Farbe und dem Reflexionsgrad der verwendeten Materialien vor allem die Helligkeitsunterschiede entscheidend. Ratsam sind ausgewogene Helligkeitsunterschiede, also keine scharfen Schwarz-Weiß-Kontraste, die zur Ermüdung des Augenmuskels führen. Generell sollten Fliesen gewählt werden, die sich von der Sanitärkeramik farblich deutlich unterscheiden. Wenn Glastrennwände oder -türen zum Einsatz kommen, empfiehlt es sich, diese mit Streifen oder Motiven in einer Höhe von 40 bis 70 cm sowie 1,20 bis 1,40 m zu kennzeichnen. Barrierefreiheit – das ist keineswegs der Verzicht auf Design und Atmosphäre. Ganz im Gegenteil – wie viele Beispiele zeigen.

26.08.2015 - Komfortabel und barrierefrei im Bad - Die Dusche

Wenn es um ein sicheres und komfortables Umfeld geht, ist das Bad besonders wichtig. Zu den Grundanforderungen, die bewegungseingeschränkten wie auch gesunden Menschen viel Komfort bieten und gleichzeitig das Bad optisch größer machen gehört eine bodenebene Dusche. Das Wasser wird hier durch ein bündig im Boden liegendes Ablaufsystem abgeleitet. Rutschhemmende Bodenbeläge schaffen Tritt- und Standsicherheit. Sollte ein Duschsitz nötig sein, sollte dieser über hochklappbare Armlehnen und eine Rückenlehne verfügen. Hochklappbare Stützgriffe sorgen für sicheren Halt. Die Handhabung der Ausstattungselemente sollte selbstverständlich einfach und wenig kraftaufwändig sein. Die Einhebel-Duscharmatur muss im Sitzen erreichbar sein. Der Hebel sollte nach unten weisen, um die Verletzungsgefahr insbesondere von Blinden und Sehbehinderten zu minimieren.

 

25.08.2015 - Komfortabel und barrierefrei im Eingangsbereich

Barrierefreies Wohnen beginnt bereits im Eingangsbereich. Idealerweise hat der Zugang eine Durchgangsbreite von mindestens 90 cm ohne dass Stufen oder Schwellen überwunden werden müssen. Wichtig ist auch ausreichende Beleuchtung der Zuwegung und der Tür. Damit die Fußmatte nicht zur Fußangel wird, sollte sie in einer Vertiefung im Boden Platz finden. Mit moderner Türkommunikationstechnik lässt sich erkennen, wer vor der Tür steht, ohne dass diese geöffnet werden muss. Ein wichtiger Pluspunkt in Sachen Sicherheit.

Morgen: Komfortabel und barrierefrei im Bad, Teil 1: Die Dusche

24.08.2015 - Barrierefrei - gut aufgestellt für die Zukunft

Barrierefreies Bauen und Wohnen ist ein Thema, das man gern von sich wegschiebt, wenn man (noch) nicht unmittelbar betroffen ist. Aber das Thema geht nicht nur alte Menschen an. Auch wenn Krankheit und Pflegebedürftigkeit noch weit entfernt scheinen, sollte man beim Bau eines Hauses oder bei der nächsten Renovierung das eigene Zuhause schrittweise fit für die Zukunft machen. Dass es danach wie in einem Altenheim oder Krankenhaus aussieht, ist ein immer noch verbreitetes, aber unsinniges Vorurteil.

In dieser Woche gibt’s von uns hier einige Anregungen zum Thema.

14.08.2015 - Sommer - Beste Zeit für Heizungsaustausch

Der Sommer ist da, die Heizungen haben Pause: Das ist die ideale Gelegenheit, über den Austausch der alten Heizung nachzudenken. Denn mit einer modernen Heizung lässt sich der Energieverbrauch um ein Vielfaches reduzieren, CO2 einsparen und der Wert der Immobilie steigern.
 

http://fassbender24.de/pages/heiztechnik/index

02.07.2015 - Hinein ins Duschvergnügen!

Beim Neubau oder der Modernisierung eines Bads reicht es längst nicht mehr aus, dem Baumarkt im nächsten Gewerbegebiet einen Besuch abzustatten. Soll das Badezimmer ein Ort des Rückzugs und des Wohlbefindens sein, sind die Beratung durch erfahrene Spezialisten und sorgfältige Planung das A und O.

Ein für Badbauer und –modernisierer besonders wichtiges Thema ist die Dusche. Hier einige Tipps, die bei der Entscheidung für grenzenloses Duschvergnügen helfen können:
Beim Duschen kommt das Vergnügen von oben. So „liefert“ bei einer Regendusche die Kopfbrause verschiedene „Regenerlebnisse“ wie sanfte, kräftige oder auch tropische Regenschauer.
Ein Massage-Duschkopf sorgt für belebende Erfrischung oder Erleichterung bei Verspannungen. Kraftvoll gebündelte Wasserstrahlen wirken lindernd auf Schmerzen und fördern die Durchblutung.
Licht-Duschen bringen nicht nur Farbe ins Bad, sondern erhellen auch das Gemüt mit wechselndem Farbenspiel.
Die Multifunktionsdusche ist die Luxusvariante unter allen Modellen und beinhaltet gleich mehrere verschiedene Funktionen. Einige Modelle können sogar einen Regenvorhang mit Nebel, Licht und sogar Luft zaubern.

Besonderes Wohlbefinden schenkt das Baden in warmem Dampf. Es reinigt den Körper, öffnet die Poren, verbessert das Hautbild und ist zudem wohltuend und entspannend. Wer keinen Platz für eine große Dampfkabine hat, kann auf eine moderne Wellnessdusche zurückgreifen. Je nach Platzangebot im Bad kann zwischen unterschiedlichen Größen und Formen gewählt werden. Runde, ovale und auch Ecklösungen unterstützen eine klare Formsprache. Ein weiteres Highlight ist in vielen Dampfduschen der integrierte Aromaverteiler. Hiermit kann dem Dampf ein angenehmer Duft verliehen werden.


18.06.2015 - Schon an den Winter gedacht?

Es ist Sommer (auch wenn man das heute nicht merkt) und niemand möchte an die nächste Heizperiode denken. Doch kluge Köpfe sorgen vor: Wer seine Heizung jetzt optimiert, spart im nächsten Winter.

11.06.2015 - Pellets und Solar: 100 Prozent erneuerbar

Sonnige Aussichten winken Hausbesitzern, wenn sie eine Pelletheizung mit Solarenergie kombinieren. Holzpellets und Sonnenkraft sorgen für 100 Prozent erneuerbare Wärme. Heizen mit erneuerbaren Energieträgern ist aber nicht nur umweltfreundlich, sondern auch kostensparend. Denn mit erneuerbarer Wärme ist man unabhängig von schwankenden Öl- und Gaspreisen. Hier gehts zum Bericht des deutschen Pelletinstituts:

http://depi.de/de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung_lesen/aktuelles/02113079561/Pellets_und_Solar_100_Prozent_erneuerbar/

02.06.2015 - Wie groß ist Ihr Einsparpotenzial?

In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres war der Energieverbrauch in Deutschland knapp 5 % höher als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Für den Zuwachs ist vor allem die deutlich kühlere Witterung verantwortlich. Besonders hohe Zuwächse verzeichneten Heizenergien wie das Erdgas und Erdöl, teilte die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen mit.

Mehr Energieverbrauch durch einen kälteren Winter - das trifft die Besitzer einer modernen Holzpelletgheizung lange nicht so stark. Dafür sorgt die Entwicklung der Holzpellet-Preise. Sie kosten aktuell rund 1,8 % weniger als noch im Vormat und rund 4 % weniger als im Mai 2014.

Lassen Sie sich ausrechnen, wie groß Ihr Einsparpotenzial ist.

28.05.2015 - Barrierefreie Bäder in Topform

Barrierefreie Bäder in Topform - nicht nur in Sachen Funktion, sondern auch beim Design. Hier gehts zum Link:

http://www.aktion-barrierefreies-bad.de/ish-zeigt-lebensqualitaet-fuer-alle/

02.05.2015 - Förderfibel 2015 des DEPI Deutsches Pelletinstitut ist da

Die neue Förderfibel 2015 des DEPI Deutsches Pelletinstitut ist da. Sie gibt einen Überblick über Zuschüsse und Darlehen für eine moderne Pelletheizung finden Sie hier:

http://shop.depi.de/shop/produkt/index/depi-foerderfibel-2015/135

27.04.2015 - Aktuelle Fördergelder-Infos

http://www.heizsparer.de/heizung/foerdermittel

10.04.2015 - Wie hoch sind die externen Kosten von Ölheizungen?

Warum es lohnet, auf mehr als nur den Preis für 100 Liter Heizöl zu schauen. Hier gehts zum Link:

http://www.ecoquent-positions.com/wie-hoch-sind-die-externen-kosten-von-oelheizungen/?utm_content=buffer95919&utm_medium=social&utm_source=twitter.com&utm_campaign=buffer

08.04.2015 - Fördersätze um bis zu 100 % angehoben.

Wer das Haushaltsbudget entlasten und die Energie der Sonne zur Heizungsunterstützung nutzen möchte, kann künftig mit deutlich höheren staatlichen Zuschüssen rechnen. Zum 1. April wurden Fördersätze um bis zu 100 Prozent angehoben.

Außerdem soll es künftig eine „Abwrackprämie“ für die Entsorgung alter Heizkessel geben. Unser Tipp: Nicht zu lange warten, denn die Förderkonditionen wurden zwar verbessert, der Fördertopf bleibt für dieses Jahr bleibt jedoch unverändert bei 360 Millionen Euro.

01.04.2015 - Förderung neuer Energien

"Das Bundes­wirt­schafts­ministerium erhöht ab April die Zuschüsse für Solar­anlagen, Wärmepumpen und Pellet-Heizkessel. Zum Beispiel steigt die „Basis­förderung“ für Solarkollektoren zur Heizungs­unterstüt­zung von 1 500 auf 2 000 Euro. Tauscht der Haus­besitzer gleich­zeitig den Heizkessel aus, kann er zusätzlich einen „Kombinations­bonus“ von 500 Euro kassieren. Kommt die Solar­anlage aufs Dach eines gut gedämmtes Hauses, lockt oben­drein ein „Gebäudeeffizienzbonus“ von 1 000 Euro. Wer die Installateure nebenbei noch die alte Heizungs­anlage optimieren lässt, kann auch dafür Zuschüsse erhalten. Ebenfalls neu: Für kleine Solar­anlagen, die nur Trink­wasser und kein Heiz­wasser erwärmen, gibts nach mehr­jähriger Unter­brechung nun wieder Geld: 500 Euro als Basis­förderung. Detaillierte Infos zu den Förderprogrammen sind auf der Website des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

Quelle: Stiftung Warentest www.test.de

http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/index.html

19.03.2015 - "Praxistest Brennwertkessel"

Was spricht für oder gegen einen Brennwertkessel? Was ist bei der Auswahl zu beachten? Diese und andere Fragen beantwortet der "Praxistest Brennwertkessel":

http://www.meine-heizung.de/praxistest-brennwert/

12.03.2015 - Ab jetzt geht Deutschland zum Lachen in den Keller!

Mit Pellets heizen lohnt sich. Ab April 2015 deutlich höhere Zuschüsse vom Staat sichern. Alle Infos in diesem Flyer – oder bei uns:
 

http://www.depi.de/media/filebase/files/infothek/DEPI-Ver%C3%B6ffentlichungen/DEPI_Flyer_MAP_BAFA_web.pdf

05.03.2015 - Handelsblatt "Haus und Energie"

Am 2. März ist das Handelsblatt mit der Beilage "Haus und Energie" erschienen: Informationen rund ums klimaschonende Heizen:

http://hausundenergie.enbausa.de/#/0

23.02.2015 - Selbstbestimmtes Leben im Alter - Das Bad hat eine Schlüsselrolle

Niemand kann in die Zukunft schauen. Aber man kann vorausdenken und bereits in jungen Jahren so planen, dass die eigenen vier Wände in allen Lebensumständen anpassbar sind.

Die Initiative „Aktion Barrierefreies Bad“ hat sich mit Blick auf die demografische Entwicklung die Information von Bürgern im Allgemeinen und Bauherren im Speziellen auf ihre Fahnen geschrieben. Die Kernbotschaft: Bei der Planung eines Bads so früh wie möglich die Faktoren Mobilität und Selbstständigkeit in den verschiedenen Lebensphasen berücksichtigen.

Hier geht’s zum Artikel:

http://www.aktion-barrierefreies-bad.de/alles-im-plan/

20.02.2015 - Austausch von Ü30 Heizkesseln

Zahlreiche Haus- und Wohnungseigentümer müssen jetzt in ihre Heizkessel investieren. Denn fünf bis zehn Prozent dieser Geräte in nordrhein-westfälischen Wohngebäuden sind älter als 30 Jahre. Weil das mit einem hohen Energieverbrauch und starker Klimabelastung einhergeht, gilt für viele von ihnen seit Januar eine Austauschpflicht.
Hier geht's zum Fachartikel:

http://www.haustechnikdialog.de/News/16561/Viele-Hauseigentuemer-muessen-neue-Heizkessel-kaufen-Austausch-von-Ue-30-Geraeten-ist-vorgeschrieben

17.02.2015 - Pelletpreis steigt im Februar nur leicht

http://www.depv.de/de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung_lesen/aktuelles/04043214940/

10.02.2015 - Altbausanierung - Bis zu 3.750 Euro mehr Förderung

Seit Januar 2015 sind die zinsverbilligten Kredite der KfW deutlich attraktiver geworden: Die Förderbank hat den Tilgungszuschuss um 5 Prozent auf bis zu 22,5 Prozent erhöht. Die Verbesserung bezieht sich auf das KfW-Programm Energieeffizient Sanieren.

http://www.energie-loesungen.de/energie-loesungen/magazine/article.php?artID=82&chID=2952

06.02.2015 - Energienachweis - die wichtigsten Fakten

Wir beschäftigen uns jeden Tag damit, aber für Verbraucher kann das Thema "Energienachweise" schon ziemlich unübersichtlich sein.
Hier ein Merkblatt, das alle wichtigen Fakten zusammen fasst.

Und sollten Fragen offen sein, wir sind gerne Ihre Ansprechpartner.

http://service.enev-online.de/bestellen/Energieausweis_Energiepass_Energiebedarfsausweis_Merkblatt_Nachweise_2015.pdf

04.02.2015 - 10 einfache Spartipps

Zehn einfache Spartipps helfen, den Öl- und Gasverbrauch zu senken. Schon mit geringen Veränderungen im Alltag können Sie Ihre Heizkosten spürbar reduzieren.
Zum Artikel der Verbraucherzentrale::
 

http://www.vz-nrw.de/link5320A.html

02.02.2015 - Förderung für altersgerechte Modernisierung

Im Jahr 2013 sollen gerade einmal sechs Prozent der am Markt freien Wohnungen als barrierefrei gekennzeichnet gewesen sein. Das Bundesbauministerium schätzt daher, dass Eigentümer von 3,5 Millionen Wohnungen bis 2020 altersgerecht modernisieren müssten. Fördermöglichkeiten dafür gibt es viele ....

http://www.haustechnikdialog.de/News/16502/Altersgerechte-Modernisierung-mit-Wohn-Riester-finanzieren-Vereinfachte-Foerderung-fuer-Barrierefreiheit


30.01.2015 - Der tägliche Aufenthalt im Bad

Brasilianer verbringen täglich 108 Minuten im Bad, Chinesen führen mit 19 Minuten das Ranking der Duschdauer an. Gut zu wissen? Fest steht, dass die Menschen – das zeigt eine Studie des Marktforschungsinstituts ICM Research London – weltweit durchschnittlich 70 Minuten am Tag in ihrem Bad verbringen. Verglichen mit diesem Durchschnittswert entpuppen wir Deutschen uns mit einem täglichen Aufenthalt von 49 Minuten schon fast als „Badmuffel“. Schön, sicher und bequem möchten wir es aber trotzdem haben.

Mehr Interessantes und Kurioses über Menschen und ihre Badgewohnheiten:

http://www.haustechnikdialog.de/News/16530/Alles-ueber-Schnell-Spaet-und-Warmduscher-Warum-die-Deutschen-den-fruehen-Vogel-fangen-

28.01.2015 - Neue Heizungen müssen in der EU ab dem 26. September 2015 ein Energielabel tragen

Was bei Kühlschränken und Waschmaschinen schon länger gilt, hält dieses Jahr Einzug auch in Heizungskellern: Neue Heizungen müssen in der EU ab dem 26. September 2015 ein Energielabel tragen. Das Label gibt Auskunft darüber, wie energieeffizient die Heizungsanlage und ihre Komponenten sind.

http://www.haustechnikdialog.de/News/16490/Energieeffizienz-Noten-fuer-die-Heizung-EU-weites-Label-kommt-2015

26.01.2015 - Heute ist Stichtag für alte Heizungen

Der Umwelt zuliebe müssen alte Heizsysteme erneuert werden. Pumpen, Kessel und eventuell auch die Rohrdämmungen müssen raus. Wer legt fest, ob meine Heizung alt ist? Welches Heizsystem sollte ich dann wählen? Gibt es finanzielle Förderungen? Der Beitrag des ARD Morgenmagazins gibt Antworten:

https://www.facebook.com/video.php?v=922611321085040

16.01.2015 - Was Strom wirklich kostet:

Konventionelle-Energien-Umlage fast doppelt so hoch wie EEG-Umlage

Erneuerbare Energien sind bereits heute kostengünstiger als konventionelle Energieträger, wenn außer dem Strompreis auch die Kosten von staatlichen Förderungen und Kosten für Umwelt- und Klimaschäden sowie nukleare Risiken einbezogen werden. Das ist das zentrale Ergebnis der Studie "Was Strom wirklich kostet", welche das FÖS im Auftrag von Greenpeace Energy erstellt hat. Darin werden die staatlichen Förderungen von konventionellen und erneuerbaren Energieträgern sowie die gesamtgesellschaftlichen Kosten der Stromerzeugung verglichen.
Hier geht's zur Studie:
 

http://www.foes.de/pdf/2015-01-Was-Strom-wirklich-kostet-kurz.pdf

13.01.2015 - Warum die Ölpreise wieder steigen werden

Der Ölpreis fällt mit atemberaubender Geschwindigkeit. Noch viel weiter dürfte es aber nicht nach unten gehen. Ist eine Blase erst einmal geplatzt, geht's wieder bergan. Dafür sorgt der "Schmierstoff" praktisch selbst.
Mehr Infos:

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Oelpreisverfall-wird-ein-Ende-haben-Gruende-warum-der-Oelpreis-wieder-steigt-article14284461.html

08.01.2015 - Energieeffizient Sanieren - Investitionszuschuss

Hier nimmt die viel diskutierte Energiewende konkrete Formen an, wenn es um die Unterstützung von energetischen Modernisierungsmaßnahmen von Wohngebäuden geht.

Ziel ist die Förderung von Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur Minderung des CO2-Ausstoßes bei bestehenden Wohngebäuden. Die Förderung soll die finanzielle Belastung durch die Investitions- und Heizkosten reduzieren und diese für den Nutzer langfristig kalkulierbarer machen.
Hier alle Details:

http://nlread.kfw.de/public/PBd/KfW-Information_fuer_Multiplikatoren/Anlage_2_zur%20KfW-Info_Multiplikatoren_07_01_2015_kl_33.pdf

07.01.2015 - So bleibt Ihre Heizung winterfit:

Heizkörper brauchen von Zeit zu Zeit eine Entlüftung, denn wenn Luft die Wasserzirkulation behindert, kann sich der Heizkörper nicht gleichmäßig erwärmen. In jedem Fall muss sich genügend Wasser in der Heizungsanlage befinden.

18.11.2014 - Pelletlagerung

Holzpellets sind ein moderner, umweltfreundlicher und
genormter Holzbrennstoff. Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. gibt Tipps zur Lagerung:

http://depi.de/media/filebase/files/infothek/DEPI-Veröffentlichungen/DEPV_Lagerraumbroschuere.pdf

10.11.2014 - Immobilien zukunftssicher gestalten

Das BUND-Jahrbuch 2014 – Ökologisch Bauen und Renovieren, zeigt Bauherren und Renovierern Wege, wie sie ihre Immobilien zukunftssicher gestalten können.

Das Jahrbuch zeigt Wege in die Energieautarkie und -effizienz auf: Es hilft den Lesern, die fürs eigene Haus am besten geeigneten Maßnahmen zu finden und das Optimum aus Förderprogrammen herauszuholen.
Mehr Infos:

http://www.bund.net/service/oekotipps/bauen_und_renovieren/