• Kraft-Wärme-Kopplung

Die Kleinkraftwerke unter der Bezeichnung Kraft-Wärme-Kopplung finden immer größere Beachtung, denn sie haben einen großen Vorteil: Sie erzeugen Strom - und die Abwärme heizt zugleich das Haus. Die Folge: weniger Kohlendioxidausstoß und ein hoher Wirkungsgrad.

Um ein solches Kleinkraftwerk im eigenen Haus wirtschaftlich zu betreiben, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein: Zum einen sollte der produzierte Strom nach Möglichkeit selbst genutzt werden, um den Bezug von „teurem“ Strom aus dem Netz zu vermeiden. Zum anderen sollte die jährliche Betriebszeit im Bereich von 4.000 bis 5.000 Stunden liegen, um die höheren Investitionskosten im Vergleich zum Heizkessel in einem überschaubaren Zeitrahmen ausgleichen zu können.

Seit 1.1.2009 wird nicht nur der selbst erzeugte und ins Netz eingespeiste Strom vergütet, sondern auch der selbst genutzte Strom wird mit 5,11 cent pro kWh gefördert.

<img src="/img/grafik_bhkw.jpg" alt=""/>

Projektbeispiele

Ein BHKW in unserem Energie-Kompetenz-Zentrum